Die Geschichte der WBG im ZeitrafferAm 9. August 1949 wurde auf Initiative der Braunschweigische Kohlenbergwerke AG (BKB) die WBG niedersächsischer Braunkohlenwerke GmbH gegründet. Ausreichend Wohnraum im Helmstedter Revier zu schaffen, war damals das erste Anliegen unserer Wohnungsbaugesellschaft. Jetzt, da aus der BKB das Unternehmen E.ON Energy from Waste erwachsen und der klassische Braunkohlentagebau zu E.ON Kraftwerke übergegangen ist, befinden sich ihre Anteile im Besitz der E.ON Energie AG. Weiterer Gesellschafter ist die Plastal GmbH Reinsdorf mit zwei Prozent der Unternehmensanteile. Zwischen 1945 und 1949 hatte sich die Mitarbeiterzahl der BKB mit 7.000 mehr als verdoppelt. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Braunkohlenbergbaus in Niedersachsen sollte ausreichender und gesunder Wohnraum zu finanziell tragbaren Bedingungen bereitstehen. Zwischen 1949 und 1969 errichtete die WBG fast 2.300 Mietwohnungen unterschiedlichen Typs in der Region Helmstedt / Schöningen. |
![]() Parallel zum Bau von Mietwohnungen ermöglichte das Unternehmen den Bergarbeitern auch den Erwerb von Eigentum. Bis zum Jahr 1981 errichtete die WBG insgesamt fast 1.500 Einfamilienhäuser. Von 1981 bis 1998 übernahm die WBG auch die Baubetreuung von Eigenheimen, die über 300 Bauherren in Anspruch genommen haben. Heute bewohnen nicht nur Bergleute die über 2.300 Wohnungen der WBG – rund 40 Prozent sind an Nicht-Bergleute vermietet. Im Jubiläumsjahr 2009 konzentriert sich die WBG als einer der ältesten und größten Wohnungsanbieter der Region Helmstedt / Schöningen auf die Kernbereiche „Vermietung“ und „Wohnbegleitende Leistungen“. Viele weitere Informationen rund um die Geschichte der WBG finden Sie in der Broschüre „Wohnen in der Region Helmstedt / Schöningen, |